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INDIAN TEA COMPANY
Im Frühjahr 2008 erschien der vierte Longplayer der Indian Tea Company: MANDALA. Das Hamburger Trio um Leadsänger Guido Goh brachte damit das bislang powervollste und rockigste Album seiner Laufbahn auf den Markt.
Dem neuen Album ging im Herbst’ 06 eine fast unglaubliche Geschichte voraus: Die Band bekam für die Neuproduktion des Rolling Stones Klassikers “Paint it Black”, der auf dem neuen Indian Tea Company Album erscheint, großes Lob und Anerkennung von der EMI USA - und überraschenderweise von den Herren Richards und Jagger höchst persönlich. Die Bearbeitung des ersten Covertitels in der Bandgeschichte der Indian Tea Company, hat somit offiziell den Segen der Rolling Stones und ist schon jetzt ein heiß begehrter Titel unter den Fans und exakt am Puls der Zeit.
Die Band hinterlässt mit jedem Auftritt begeisterte und gleichzeitig verblüffte Gesichter. Erstaunt, wie originell und authentisch der Band der Spagat zwischen Rock/Popmusik und indisch folkloristischen Einflüssen immer wieder gelingt.
Die mitreißende Liveshow, der druckvolle und eingängige Sound der Band lässt im Konzert niemanden kalt. Der Anblick und markante Klang der außergewöhnlichen und virtuos gespielten Instrumente allein, ist schon einen Konzertbesuch wert.
Das sagt die Presse zum neuen Album der INDIAN TEA COMPANY:
…auch ohne jeglichen Exotenstatus kann man dieser Band nur Genialität bescheinigen,… Ein exzellenter Sänger, elf Hits und eine spielfreudige Band, Mandala ist für Rockfans der Pflichtkauf für 2008. //Folker
…besonders auffallend sind die eigenen Stücke der Band, die locker ins Ohr gehen und dort bleiben. Starkes Songwriting gepaart mit ungewohnten Sounds, das ist das Besondere an dieser CD. //Indigo-Notes
Man weiß mit den 11 Songs den geneigten Hörer mitzureißen, was wohl am wandlungsfähigen Sound der Hamburger liegt… Durchweg tolles Album… //Tribe-Online.de
"Mandala" ist die Treppe zum höheren Bewusstsein des Musikhörens. Der Sog der starken Songs verändert den Anspruch der Ohren. Menschliche Lebenszeit ist begrenzt, da gilt es, nur die "guten Klänge" einzulassen. //Ragazzi-Music.de
Wenn die Hamburger mit ihrer ureigensten Version des Stones-Klassikers „Paint it Black“ sogar von Mick Jagger und Keith Richards Standing Ovations bekamen und Ex-Tea Party Jeff Martin es sich nicht nehmen ließ, seine Kollegen aus Übersee bei ihrer letzten Tour zu begleiten, dann muss schon etwas dran sein, an der Indian Tea Company. //Melodie & Rhythmus
Der verdiente Erfolg gibt dem Hamburger Trio Recht. //Musikansich.de
Mit cleveren PR-Ideen -darunter eine Bollywood-Version von „Paint it Black“, die sie den Stones vorspielen ließen- haben die drei Hamburger zuletzt Aufsehen erregt. Ihre Musik rechtfertigt das mit spannenden, immer wieder schrägen Arrangements und recht lebendigem Klang allemal. //AUDIO
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